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SÖDER: 2000. KOMMUNE IM BAYERISCHEN
BREITBANDFÖRDERPROGRAMM
Gemeinde Kirchheim im Landkreis Würzburg
ist auf dem Weg zur Datenautobahn

„Auf dem Weg zur Datenautobahn. Der Ausbau von schnellem Internet läuft in Bayern auf Hochtouren: Mit der Gemeinde Kirchheim im Landkreis Würzburg ist die 2000. Kommune in das bayerische Förderverfahren eingestiegen“ freute sich Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder. Bayernweit sind bereits über 97 % aller Kommunen in das bayerische Förderverfahren eingestiegen. Der Freistaat Bayern verfügt über ein deutschlandweit einmaliges Breitband-Förderprogramm und stellt 1,5 Milliarden Euro für schnelles Internet bereit. Alle Kommunen haben damit die große Chance, sich für die digitale Zukunft fit zu machen. „Breitband ist Zukunft. Nur wo Breitband vorhanden ist, werden Arbeitsplätze entstehen und erhalten. Ziel sind hochleistungsfähige Breitbandnetze mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s. Unsere Breitbandförderung ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums“, betonte Söder.

Die Gemeinden in Unterfranken sind beim Breitbandausbau hoch engagiert. Mit 302 Gemeinden befinden sich hier derzeit 98 Prozent im Förderverfahren. 236 Kommunen wurde inzwischen eine Fördersumme von insgesamt mehr als 71 Millionen Euro zugesagt. Ein Teil der Fördermittel von maximal 192,25 Millionen Euro für Unterfranken ist aber noch offen.

Bayernweit sind bereits 1.686 Kommunen mit einer Gesamtfördersumme von rund 730 Millionen Euro in den Breitbandausbau eingestiegen. Viele Gemeinden gehen mehrfach in das Verfahren, um schrittweise eine hohe Flächendeckung und besonders zukunftssichere Glasfasernetze bis in die Gebäude zu erreichen. Allein bei den bisher im Ausbau befindlichen Projekten werden über 40.000 km Glasfaserleitungen verlegt. Damit können künftig weitere 700.000 Haushalte mit schnellem Internet versorgt werden, vor allem im ländlichen Raum. Wichtige Hilfe für die Kommunen ist die Beratung durch die Breitbandmanager an den Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. In über 8.300 persönlichen Gesprächen wurde jede Gemeinde beraten.“

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